Nach 8 Jahren trauter Zweisamkeit war es am 16. Mai 2015 soweit. Sandra Kammerer und unser Zunftmeister Pierre Brenner gaben sich im Beisein der Familie, Freunden und den Spundefressern in der evangelischen Kirche Hohenwettersbach das Ja-Wort. 

Selbstverständlich lassen wir es uns bei einem solch wichtigen Anlass nicht nehmen, unseren Zunftmeister in den Hafen der Ehe zu begleiten. Gemeinsam mit der Freiw. Feuerwehr Karlsruhe Abtl. Hohenwettersbach begrüßten wir das frisch „gebackene“ Brautpaar im Ehrenspalier. Zunftmeister Peter Grimm überbrachte die besten Glückwünsche aller Mitglieder.

Im Anschluss lud das Brautpaar zum gemeinsamen Empfang in das Feuerwehrgerätehaus ein. 

Wir wünschen Beiden eine glückliche Zukunft, dass sie uns lange erhalten bleiben.



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Liebe Teilnehmer und Besucher des 2. Neereder Fasenachtsumzugs,

 

nach kurzer Sondierung möchten wir die Chance nutzen, an dieser Stelle unsere Eindrücke und ein Feedback aus Sicht der Veranstalter wiederzugeben!

Nach dem Auftaktdebut des 1. Fasenachtsumzug 2014 sind wir hochmotiviert und voller Elan in die Planung des 2. Umzugs gegangen.

Auf Grund eures Feedbacks haben wir zahlreiche Änderungen durchgesetzt. So zum Beispiel die Streckenführung und der Aufbau des Narrendorfes, und wir denken, dies auch mit Erfolg. Nach Rücksprachen mit den beteiligten Behörden der Stadt, der Polizei und des DRK haben wir auch deren Eindrücke berücksichtigt und in vollem Umfang umgesetzt. So wurde zum Beispiel ein Rettungszentrum am Ende des Narrendorfes eingerichtet. Leider mussten wir dadurch die Busparkplätze verlegen, aber ich denke ihr stimmt mir zu, dass das Rettungszentrum Vorrang hatte. Die Mannschaftsstärke der Polizei wurde in Abstimmung mit uns verdreifacht um wichtige Verkehrspunkte, wie zum Beispiel den Bahnübergang, durch Beamte der Polizei zu sichern, da es sich beim ersten Umzug gezeigt hat, dass Ordner und Schrankenanlagen hier keinen Einfluss auf die Menschen hatten.

Der Einsatz von Jugendschutzteams wurde durch uns forciert und auch von der Stadt und der Polizei befürwortet.

Im Vorfeld wurden verschiedene Konzepte aufgestellt. Die wichtigsten sind Verkehr, Rettung- und Brandschutz, sowie ein Facilitykonzept. Diese Konzepte wurden mit unabhängigen Behörden im Vorfeld besprochen und final mit den beteiligten Stellen und Behörden abgestimmt und festgelegt. In diesen Konzepten wurden alle relevanten Maßnahmen getroffen, um für die Sicherheit der Teilnehmer und der Besucher zu sorgen! Um nur ein Beispiel zu nennen, wurden 14 Verkehrsordner geplant, welche für die Absicherung des Verkehrs an der Umzugsstrecke zuständig waren. Dennoch erhöhten wir noch vor Umzugsbeginn die Anzahl auf 26, da verschiedene Einflüsse zu bewältigen waren.

Leider mussten auch wir schmerzlich feststellen, dass trotz noch so gut geplanter Konzepte auch immer ein nicht bedachter Worst Case eintreten kann, an dem im Vorfeld niemand glauben wollte.

So auch bei uns passiert! Leider wurden auch wir, wie die Veranstalter des Umzugs in Unzhurst (2014), von einer größeren Gruppe Jugendlicher regelrecht „überfallen“.  Diese Gruppe ist in keiner Form an Brauchtum oder Spaß an der Fasenacht interessiert. Diese Gruppe, welche verschiedene Umzüge in ganz Baden-Württemberg bereist, ist ausschließlich auf Krawall, exzessiven Alkoholgenuss und Gewalt aus. Dies mussten wir als Veranstalter, die Polizei als Sicherheitsbehörde und leider auch die teilnehmenden Umzugsgruppen und auch Besucher feststellen. Diese Gruppe war ausschließlich mit dem Ziel nach Neureut gekommen, um ihrer Aggression und ihrer Gewalt freien Lauf zu lassen. Durch bemalte Gesichter mit der Parole „ACAB“ was wörtlich „all cops are bastards“ also „Alle Polizisten sind Bastarde“ bedeutet, teilten sie dies uns und der Polizei mit. Bei Feststellung dieser Sachlage wurden weitere Kräfte der Polizei dazu alarmiert um Ausschreitungen vorzubeugen.

Tief betroffen und erschüttert hat uns die Tatsache, dass das Brauchtum der Narretei aus heutiger Sicht vieler nur noch aus massivem Alkoholgenuss besteht. Im Vorfeld haben wir sämtliche Anfragen zum Verkauf entlang der Umzugsstrecke untersagt. Bis auf ein Gasthaus, welches unmittelbar auf der Umzugsstrecke liegt, wurde dies auch durchgesetzt. Wir haben mit dem besagten Gasthaus ein Commitment getroffen, welches den Verkauf von Alkohol an Jugendliche betrifft. Dies wurde mehrfach von uns durch Testkäufe getestet und auch zu 100% von den Betreibern so eingehalten. Im Narrendorf wurde der Verkauf von Alkoholika jeglicher Art auf ein Mindestalter von 18 Jahren gesetzt. Der Einsatz von Teams des Jugendschutzes wurde, wie schon beschrieben, forciert. Leider ist es in der heutigen Zeit so, dass auf Veranstaltungen nicht das Angebot des Veranstalters genutzt wird, sondern seine „Verpflegung“ in jeglicher Form selbst mitgebracht wird, es wird sich zum sogenannten „Vorglühen“ getroffen und kommt somit schon deutlich betrunken auf die Veranstaltungen.

Dies ist heute leider Gang und Gebe! Dies ändert ein Veranstalter auch nicht! Hier haben die Erziehungseinrichtungen und das Elternhaus versagt!

Erschüttert hat uns ebenfalls, dass eine Mitwirkende einer Gruppe einen Schlag auf die Maske (Larve) erlitten hat, und eine teilnehmende Gruppe mit Kindern ebenfalls von einer Gruppe Jugendlicher belästigt wurde. Schade fanden wir dann aber, dass wir dies in den einschlägigen sozialen Medien lesen mussten und keiner der Beteiligten auf uns zu gekommen ist. Für die Kinder dieser Gruppe tut es uns sehr leid, dass sie unseren Umzug so erleben mussten!

Dennoch ist es nicht auszuschließen, dass einzelne Personen oder Gruppen die Frechheit besitzen, den Umzugsverlauf zu stören und sich zwischen den teilnehmenden Gruppen einreihen oder diese sogar belästigen. Leider ist dies heute ebenfalls Gang und Gebe und jeder Veranstalter hat damit zu kämpfen.

Leider hatten wir dieses Jahr die Situation, dass wir den Umzug zweimal für das Ein- und Ausfahren eines Rettungswagens anhalten mussten. Ein erwachsener Besucher brach auf Grund gesundheitlicher Probleme zusammen und musste Rettungsdienstlich versorgt werden. Weiter hatten wir mit zahlreichen Engstellen zu kämpfen, welche auf Grund höherer Gewalt (Brandstelle) und Baustellen gegeben waren und leider so kurzfristig nicht wieder beseitigt werden konnten. Deshalb stockte der Umzug leider, beziehungsweise wurde an einigen Stellen auseinander gerissen.

Für uns haben wir festgestellt, dass 120 Gruppen viel zu viel sind! Leider waren wir nicht selbstbewusst genug, um Gruppen abzusagen. Unser Umzug steckt noch in den „Kinderschuhen“! Deshalb empfanden wir es nicht für angebracht, Umzugsgruppen abzusagen bzw. den Anmeldeschluss, welchen wir schon 4 Wochen vorgezogen hatten, nochmals vorzuverlegen, um niemanden zu verärgern oder zu enttäuschen! Dies ist leider nach Hinten losgegangen! Wir haben die Gruppen auf Grund langer Wartezeiten verärgert, und wir haben die Besucher verärgert, welche ausharren mussten, bis alle Gruppen zu sehen waren. Hierfür entschuldigen wir uns in aller Form!

Diese Ausführungen sollen keines Wegs dazu dienen, dass alles „schön geredet“ wird! Sie sollen lediglich dazu dienen, die Sicht für uns als Veranstalter darzustellen, da sich nicht jeder vorstellen kann, welcher Aufwand, welche Verantwortung und welche Mühe in der Planung und Ausführung nötig ist, um ein solches Event durchzuführen! Kritik ist immer angebracht! Wer Kritik sucht, kann Kritik finden und kann diese auch gerne Kund tun! Nur diese Kritik muss zum einen den Tatsachen entsprechen und muss das Ganze an sich betreffen und abbilden! Vor allem haben Neid und persönliche Diskrepanzen in diesen Kritiken nichts zu suchen!

Die Bilanz dieser Veranstaltung zeigt dennoch deutlich, dass nicht alle Planungen und Konzepte falsch waren. Es wurden durch die Polizei 3 Ordnungswidrigkeiten (Sachbeschädigungen) aufgenommen, welche im Nachgang bearbeitet werden müssen. Das DRK hatte 2 Einweisungen in ein Krankenhaus zu bewältigen, welche zwar im Zusammenhang mit Alkohol stehen, aber keine Jugendlichen betreffen. Ebenfalls spielte Gewalt bei diesen Einweisungen auch keine Rolle.

Nach kurzer Findungs- und Beratungsphase sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir trotz dieser Vorkommnisse nicht aufgeben werden und den Umzug nach dem zweiten Mal nicht sterben lassen. Ein altes Sprichwort sagt, dass Rom auch nicht in einem Tag erbaut wurde. Unser Umzug steckt noch in den Kinderschuhen und muss sich erst etablieren. Auch wenn diese Vorkommnisse für uns einen Rückschlag bedeuten, sehen wir positiv in die Zukunft!

Wir sind schon in der Planung für den 3. Neereder Fasenachtsumzug und haben auch schon in den ersten 3 Tagen, zahlreiche Anmeldungen erhalten. Wir werden dieses Mal auf maximal 80 Gruppen beschränken! Leider wird es dann passieren, dass wir einigen Gruppen absagen müssen und bitten hier schon mal um Verständnis! In den kommenden Tagen werden wir die Einladungen mit Anmeldeformular versenden. Nichts desto trotz, ist die Anmeldung schon heute möglich. Unter www.spundefresser.de in der Rubrik „Umzug“ und hier unter „Anmeldungen“ kann zum einen das Anmeldeformular zur Bearbeitung am PC runtergeladen werden, um es uns per Fax oder Post zu schicken. Zum anderen kann aber auch wieder online angemeldet werden. Hier stehen die Auswahlmöglichkeiten „Fussgruppe“, „Musikgruppe“ und „Tollitäten“ zur Verfügung und kann für die jeweilig zutreffende Form online ausgefüllt werden.

Für die Planungen haben wir uns einen Sicherheitsberater mit an Bord genommen, welcher mit uns unser Sicherheitskonzept überarbeitet, um auf alle Eventualitäten eingestellt sein zu können. Dieser Berater hat mehrfache Erfahrungen im Bereich Großveranstaltungen, Straßenveranstaltungen und Fasenachtsumzüge.

Es ist zwar traurig, aber von Nöten – wir werden zahlreiches Sicherungspersonal einer Fachfirma einsetzen, die die Gruppen  und die Umzugsstrecke absichern. Diese Fachfirma hat ebenfalls schon zahlreiche Fasenachtsveranstaltungen im Umkreis abgesichert und dadurch enorme Erfahrung in diesem Bereich.

Die Aufstellfläche wird ebenfalls großzügiger gestaltet, um ein zügiges Anlaufen des Umzugs zu gewährleisten. Die Kräfte der Polizei werden nochmals stark verstärkt. Der Jugendschutz wird ebenfalls stark verstärkt. Wir werden unser Facilitykonzept nochmals umgestalten und hier Änderungen herbeiführen.

Wir würden uns wünschen, dass Sie trotz allem uns bei der Durchführung unseres Umzugs unterstützen! Nehmen Sie sei es als Teilnehmer mit Ihrer Gruppe teil oder kommen Sie als Besucher vorbei und genießen Sie gemeinsam mit Ihrer Familie unseren Umzug. Wir werden alle möglichen Vorkehrungen treffen, um die erlebten Vorkommnisse abzuwehren.

Für das schönste, älteste, farbenfrohste und bunteste Brauchtum der Menschheit – der Narretei!

Zu guter Letzt wünschen wir allen Veranstaltern, welche ihren Umzug noch vor sich haben, alles erdenklich Gute und viel Glück, dass sie von diesen Vorkommnissen verschont bleiben! Denn es gibt nichts schlimmeres als Veranstalter, wenn man mutwillig seine Veranstaltung kaputt gemacht bekommt, beziehungsweise von Personen, die von der Materie keine Ahnung haben und so eine Veranstaltung noch nicht selbst geplant und durchgeführt haben, kaputt geredet bekommt!

In diesem Sinne wünschen wir allen eine glückselige Fasenacht (Fasnet!) und grüßen mit

Narri Narro

 

Die Zunftmeister der Narrenzunft Neereder Spundefresser e.V.

 

Pierre Brenner und Peter Grimm

 

Sowie alle Mitglieder!



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Am Mittwoch 09.04.2014 fand unsere ordentliche Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt.

Die beiden Zunftmeister Peter Grimm und Pierre Brenner begrüßten die anwesenden Mitglieder bevor Peter Grimm seinen Tätigkeitsbericht für seinen Verantwortungsbereich abgab.

Ihm folgte der Tätigkeitsbericht von Pierre Brenner, der die Finanzen und die allgemeine Verwaltung verantwortet.

Kassenprüferin Susanna Taraba bescheinigte, nach der Kassenprüfung mit Melanie Taraba, eine ordentliche und akkurate Kassen- und Finanzführung. Auf dieser Grundlage  war es für Susanna Taraba ein leichtes, der Mitgliederversammlung vorzuschlagen, die Entlastung von Pierre Brenner vorzunehmen. Die Entlastung wurde dann auch einstimmig beschlossen.

Im Anschluss wurde die Entlastung des Zunftrates beantragt. Diese betraf die beiden Zunftmeister (ausgenommen Kassen- und Finanzführung) sowie die Arbeit der Schriftführerin und  der Beisitzer. Auch diese Entlastung wurde einstimmig von den Mitgliedern beschlossen und dem Zunftrat sowie dem erweiterten Zunftrat eine einwandfreie und makellose Vereinsführung bescheinigt. An dieser Stelle danken wir dem Gremium für seinen unermüdlichen Einsatz zum Wohle des Vereins.

Nachdem nun die verantwortlichen Gremien von Seiten der Mitglieder entlastet wurden, konnten Neuwahlen abgehalten werden. Zur Wahl standen die Positionen von drei Zunftmeistern, einem Schriftführer und die dreier Beisitzer, sowie von zwei Kassenprüfern. Zuvor wurde jedoch von Seiten der Mitglieder ein Wahlleiter gewählt, der die Wahl der Zunftmeister durch die Mitglieder vornahm.

Auf Vorschlag der Mitglieder wurden Pierre Brenner und Peter Grimm in ihrem Amt als Zunftmeister der Narrenzunft einstimmig bestätigt. Ebenfalls konnte Iris Grimm im Amt als Schriftführerin bestätigt werden. Diese drei Personen bilden nun wieder für die kommende zwei Jahre den Zunftrat der Narrenzunft Neereder Spundefresser e.V..  Pierre Brenner und Peter Grimm bedankten sich für das ihnen entgegen gebrachte Vertrauen in den vergangenen Jahren und für das Vertrauen für die kommenden 2 Jahre.

Die Wahl der Beisitzer gestaltete sich ebenfalls zügig. Von Seiten der Mitglieder wurden Peter Merkel und Patrick Beyer einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Neu hinzu kam Sebastian Fien, der nun gemeinsam mit Peter Merkel und Patrick Beyer den erweiterten Zunftrat bildet und den Zunftrat tatkräftig in seiner Arbeit unterstützt.

Pierre Brenner stellte den Anwesenden alle geplanten Projekte und Vorhaben vor, welche großen Zuspruch fanden. „Im Jahr 2015 feiert die Narrenzunft ihr 5 jähriges Bestehen. Deshalb werden zahlreiche Veränderungen in der Narrenzunft stattfinden, um weiterhin attraktiv und modern zu sein, ohne das Brauchtum zu vernachlässigen“, so Brenner. Weiter stimmte er die Mitglieder auf den Spundefresser Weihnachtszauber vom 12. bis 14.12.14 und den 2. Neereder Fasenachtsumzug am 25.1.2015 ein.

Auch Peter Grimm wies  auf  zahlreiche Aktionen und Vorhaben in 2014/2015 hin. Hierbei werden von der Narrenzunft zahlreiche eigene Veranstaltungen selbst organisiert und durchgeführt. Auch befreundete Vereine und Institutionen werden wir wieder unterstützen. Der Tag der offenen Tür der HWK Neureut am 12.07.2014, der Spundefresser Weihnachtszauber vom 12. bis 14.12. 2014, der 2. Neereder Fasenachtsumzug am 25.01.2015 und das Neureuter Straßenfest  um nur einige zu nennen.

Mit frohem Mut auf das Kommende konnten Peter Grimm und Pierre Brenner die ordentliche Mitgliederversammlung um 21:30 Uhr schließen. 

 

 



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Die HWK gGmbH ist ein Unternehmen der Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung welche den Zweck verfolgt, Arbeitsplätze und Wohnräume für Menschen mit Behinderung zu schaffen.

Mit ihren Werkstätten und Wohnangeboten ermöglichen sie Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und engagieren sich für den Prozess der Entwicklung hin zu einer inklusiven Gesellschaft.

Als mittelständisches Unternehmen mit einem breiten Portfolio in den Bereichen Produktion und Dienstleistung sind die Werkstätten der HWK Partner von über 150 Unternehmen. Damit ist die HWK ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region.

Die HWK nimmt mit ihrem innovativen Ansatz der bedarfsbezogenen und individuellen Wohnraumversorgung und -Begleitung von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung landesweit eine Vorreiterstellung ein.

Als Gesamtunternehmen orientiert sich die HWK in der Entwicklung ihrer Leistungen und Angebote grundsätzlich an dem Bedarf der Menschen mit Behinderung.

Am Samstag 12. Juli 2014 luden die Hagsfelder Werkstätten und Wohngemeinschaften (HWK gGmbH) in die Betriebsstätten in Neureut zur diesjährigen Betriebsfeier ein. Hunderte Interessierte kamen dieser Einladung sehr gerne nach und feierten gemeinsam mit den Mitarbeitern der Betriebsstätte Neureut.

Die Narrenzunft Neereder Spundefresser e.V. kam dieser Einladung auch sehr gerne nach und unterstützte die HWK Betriebsstätten Neureut sehr gerne bei ihrem Fest. Die Spundefresser organisierten und betreuten an den beiden Standorten die Speisenstände und versorgten somit alle Besucher und Mitarbeiter mit würzigen Schweine- und Putensteaks, Fest- und vegetarischen Bratwürsten sowie Pommes frites.

Für die Narrenzunft war es selbst verständlich, als die Anfrage der HWK an den Zunftrat kam, dass sie dieses Fest unterstützen. Der soziale Charakter, welcher bei den Spundefresser an erster Stelle steht, spielte bei dieser Unterstützung die Hauptrolle. Die monetären Ziele wurden hier völlig außer Acht gelassen. “Menschen mit Behinderung sind ein Teil unserer heutigen Gesellschaft und dürfen nicht ausgegrenzt werden. Deshalb war es für uns ein MUSS die HWK zu unterstützen. Wir freuen uns schon auf die Teilnahme der „Fleißigen Bienen der HWK Neureut“ bei unserem 2. Neereder Fasenachtsumzug am 25.01.15 und auf das kommende Betriebsfest der HWK!“ so die beiden Zunftmeister Pierre Brenner und Peter Grimm.

Sie sehen, in Neureut wird nicht nur Fasenacht gemacht, sondern auch soziale Projekte und soziales Engagement gefördert und gelebt!

An dieser Stelle danken wir allen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz an diesem Tag!

Wer mehr über die Arbeit und den Einsatz der HWK erfahren möchte kann sich sehr gerne hier informieren.



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